Skip directly to content

Pilger-Hospiz in Jerusalem

Wir wollen nachstehende Nachricht mit allen teilen, denen das österreichische Pliger-Hospiz in Jersualem ein Anliegen ist

=============================================================================================

 

Von:Rectorate Assistant <rectorate@austrianhospice.com>
Gesendet: Samstag, 26. September 2020 10:46
An: christlayad@hotmail.com
Betreff: Stolz und Sorgenkind XII - Heute bin ich sehr stolz auf GENAU Sie!

 

Hochverehrte Wohltäter und Gönner,
 
ja, es ist tatsächlich möglich, dass unser Österreichisches Pilger-Hospiz in Jerusalem zusperren muss.
Damit meine ich nicht den aktuellen, umfassenden Lockdown in Israel, sondern dauerhaft und für immer.
Zusperren ab dem Sommer 2021, nicht schon jetzt.
 
                                                                                        
Jetzt nämlich gelingt es uns zu überleben, unsere Rechnungen zu bezahlen und die wenigen Mitarbeiter im Notbetrieb, die noch hier sind. Das schulden wir GANZ KONKRET IHNEN, die Sie bereits gespendet haben, um unsere anfallenden Fixkosten zu decken!
 
Seit meiner ersten Bitte an Sie Mitte März bis Ende August haben Sie mit exakt 328.051,72 € unser Überleben gesichert.
Davon entfallen 72.725,00 € auf das Crowdfunding für die Neugestaltung unseres Empfangsbereiches. Die machen wir am besten, wenn ihn niemand braucht (weil keine Gäste da sind).
Und 17.480,80 € auf das Crowdfunding für mein Buch „Reise nach Jerusalem“, das sich gut verkauft und uns so bereits wieder Einnahmen beschert.
 
Bei beiden Crowdfunding-Aktionen ist – und das macht mich extrem stolz auf Sie! – mehr hereingekommen als es braucht. Bei der Rezeption können wir nun auch die anfallenden Zollgebühren begleichen und beim Buch fließt der Überschuss in die Publikation unserer Hauschroniken, die wiederum in den Verkauf gehen werden und zahlreiche Leser und Forscher erfreuen.
 
Die verbleibenden 237.845,92 € decken alle Ausgaben bis Ende August 2020; mit einem Überschuss von 1.027,09 €, mit dem wir in den September gestartet sind.
 
Verzeihen Sie mir bitte, wenn ich hier pedantisch bin, aber Sie haben ohne Wenn und Aberein Recht darauf zu erfahren, was wir mit Ihrem Geld machen!
 
 
Jetzt komme ich zum eigentlichen Punkt. Es sind zwei genaugenommen.
 
Erstens müssen wir kontinuierlich unsere Fixkosten senken.
Im März waren es – wie Sie wissen – noch um die 40.000 € / Monat, im August schon um die 20.000 € / Monat. Je nachdem, wann welche Rechnung kommt rechnen wir im Schnitt mit 30.000 € pro Monat.
 
Zweitens müssen wir unseren Freundeskreis erweitern.
Dafür hat es einen Aufruf am Freitag in der PRESSE gegeben;
dafür werden im Oktober etwa 15.000 Haushalte in Österreich gezielt angeschrieben;
dafür bilden wir ein Personenkomitee aus Prominenten und Persönlichkeiten aus Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur.
 
Liebe Freunde zu Hause; wir haben auch ein Zuhause in der Heiligen Stadt Jerusalem. Das ist nicht nichts. Das ist Erbe und Auftrag, Stolz und Sorgenkind.
 
Heute bin ich extrem stolz auf Sie!
Ich danke Ihnen!
 
Rektor Markus St. Bugnyár
 
Österreichisches Hospiz – Sozialfonds
AT43 1919 0003 0015 0125
(Bankhaus Schelhammer und Schattera)