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Neuigkeiten aus unserer Schwestergemeinde in Paraguay

Aktualisierung AMICA-NACHRICHT:                                                                                                   2020-05-11

Liebe Gemeinde!

Aus Paraguay hat uns Pater Ventura berichtet, dass das Corona-Virus schon seit mehreren Wochen auch bei ihnen angekommen ist. Eine Krankenversorgung oder staatliche Unterstützung gibt es praktisch nicht. Betroffen sind natürlich wieder die ohnehin Benachteiligten. So z.B. die Müllsammlerfamilien und die kleinen Händler/innen mit Minikrediten. Sie leben von dem was sie am Tag eingenommen haben – derzeit, da sie ja nicht auf die Straße dürfen, also nur durch die Hilfe der Padres. Diese versuchen rund 600 Familien wenigstens mit den wichtigsten Nahrungsmitteln zu versorgen. In diesen Familien gibt es viele Kinder!

Wir haben zur raschen Unterstützung 2.500,00€ nach Paraguay überwiesen.

 

Inzwischen ist von P. Ventura ein Dankschreiben an die Gemeinde und alle die extra gespendet haben, gekommen!

Die Menschen werden aber noch viel Hilfe brauchen.

Wer auch helfen möchte – mit Einzelbetrag oder Dauerauftrag – hier die Kontonummer:

            Kirche zur Heiligsten Dreifaltigkeit

            Konto Nr.: AT10 4300 0414 5259 6046

            Bitte unbedingt angeben: Verwendungszweck: Paraguay

 

Roswitha Keindl

 

 

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Oster-Nachricht aus unserer Schwestergemeinde in Paraguay  (April 2020)

Pater Ventura wünscht uns, der Gemeinde am Georgenberg, den Segen und die Freude des Osterfestes.

Und dankt wieder sehr für unsere Hilfe.

Weiters berichtet er:

Corona hat auch Paraguay erreicht. (Wir kennen die Verhältnisse im Slumgebiet der Pfarre – keine Chance auf Hygiene). Besonders betroffen von der Situation sind die kleinen Händler (meist Frauen mit Minikrediten) und die Recicladores, die Müllsammlerfamilien. Sie dürfen nicht auf die Straße, leben aber von Verkauf des täglich gesammelten und sortierten Mülls. Dazu haben sie aber derzeit keine Möglichkeit.

P. Ventura versucht, auch mit unserer finanziellen Hilfe, 600 Familien (die Familien sind groß!) täglich mit einer Mahlzeit zu versorgen.

 

Roswitha Keindl