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Wandern

Roppersberg

Nach längerer Pause gibt es wieder die Georgenberger Wanderungen. Willi Prieler und Edeltraud Voill wurden initiativ und werden zukünftig Touren für Wanderbegeisterte mit unterschiedlichen Ansprüchen organisieren.

Bei unserer ersten Wanderung am 26. September ging es bei prächtigem Herbstwetter vom Laaber Tor entlang der Lainzer Tiergartenmauer zum Roppersberg. Eine gemütliche Jause auf einer schönen, sonnigen Wiese gehörte ebenso zum Programm wie ein abschließender Besuch im Kaffeehaus. Wir waren gut 9 km mit ca. 320 Höhenmetern unterwegs.

 

 

 

Unterberg

Am 6. November machten sich zehn GeorgenbergerInnen auf den Weg zum Unterberg. Strahlend schönes Wetter und gute Laune waren die besten Voraussetzungen für diesen Tag. Der Unterberg bot sich für verschiedene Aufstiegsvarianten an. Eine Gruppe ging durch das Ramsental zum Bettelmannkreuz und von dort weiter über den Rücken zum Unterberggipfel. Am Gipfel hatten wir eine wunderbare Fernsicht vom Schneeberg bis zum Ötscher und Dürrenstein. Die zweite Gruppe ging im Lamwegtal zum Unterbergschutzhaus. Nachdem sich noch der relativ kurze Aufstieg zum Gipfel anbot, gingen die meisten kurzentschlossen hinauf. Gemeinsames Ziel für beide Gruppen war das Schutzhaus, wo wir uns auf der Terrasse stärken konnten und die wunderbare Herbstsonne genossen. Zurück gingen wir alle gemeinsam durch das Trattal. Gespräche und einander Kennenlernen machten den Tag zu einem besonderen Erlebnis.

 

Vom Regen zur Schneeballschlacht

Wanderung auf den Anninger, 23.1.2022

Der Anninger ist doch ein beliebtes Wanderziel. Die Anmeldungen zu unserer Wanderung waren zahlreich.

Doch: statt Gottvertrauen – Wetter App Vertrauen. Die Wettervorhersagen für den Sonntag waren einer Wanderung eher abträglich und die Absagen mehrten sich. Einige trauten sich dann allerdings doch. Es blieben sieben wetterfeste Wandermutige über.

Gut geschützt und gekleidet starteten wir mit Regen beim Richardhof. Über den Wanderweg ging es den Anninger bergan und bald wurde aus Regen Schnee, und der Wald verwandelte sich in eine bezaubernde Winterlandschaft.

Unser Weg führte uns zuerst zur neu errichteten Jubiläumswarte, wo Martin und Willi nicht zu bremsen waren und hinaufstiegen, um zumindest ein Foto zu machen (Aussicht war ja keine) und den Wind mit den Schneeflocken zu spüren. Im Anninger Schutzhaus konnten wir uns stärken bevor es auf der Forststraße in tiefer Winterlandschaft bergab ging. Der Schnee verführte uns zu einer Schneeballschlacht und anschließend ging es zurück zu unserem Ausgangspunkt. Ehe wir zu unseren Autos zurückkamen hielten wir inne und bedankten uns mit einem meditativen Text und mit einem Lied für die Regen/Schnee Wanderung und für die Begegnungen zwischen uns und mit der Natur.
 

 

 

Ruine Merkenstein

Herr öffne mich

Mit diesen Gedanken wurden wir auf die gemeinsame Wanderung eingestimmt. Herr öffne mich für deine Spuren an diesem Tag, für die Begegnung mit Menschen und schenke mir Aufmerksamkeit für deine Worte und die unserer Mitmenschen.

So machten sich 23 wanderbegeisterte GeorgenbergerInnen am 13. März von Bad Vöslau

zur Ruine Merkenstein auf den Weg. Unser Wanderweg führte uns am Waldrand entlang und weiter durch Felder und Wiesen, vorbei an Weingärten zur Ruine Merkenstein. Das sonnige Wetter, die Freude am Austausch, der Kontakt zueinander und die gute Atmosphäre machten die Wanderung zu einem gemeinschaftlichen Erlebnis. Beim abschließenden Heurigenbesuch in Großau ließen wir die Wanderung gemütlich ausklingen.

 

 

 

Drei Kirchen Wanderung

Am Samstag 30. April machten sich 11 TeilnehmerInnen auf den Weg von Hafnerberg nach Altenmarkt, weiter nach Klein Mariazell und in einer Rundwanderung wieder zurück nach Hafnerberg. Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite und die TeilnehmerInnen waren guter Dinge. Ein kurzer Impuls in der Wallfahrtskirche Hafnerberg zum Thema Wertschätzung gegenüber unseren Mitmenschen stimmte uns auf den ersten Abschnitt ein. Bei der Kirche in Altenmarkt bezog sich der Text auf das Sonntagsevangelium vom „reichlichen Fischfang am See Tiberias“, wo Jesus seine Jünger aufforderte nochmals hinauszufahren und es diesmal anders zu probieren. Wir konnten uns mitnehmen, dass auch wir in unserem Leben offen sein sollen Neues auszuprobieren, etwas anders zu machen bzw. Vertrauen zu haben, dass es gelingen wird. Unser nächstes Ziel war die Basilika von Klein Mariazell. Beeindruckend sind die wunderschön gestalteten und restaurierten Bergl Fresken. Im Garten machten wir eine Wahrnehmungsübung für unsere Sinne, was bei den vielen Vogelstimmen, dem Windhauch, aber auch dem Duft der Blumen und Bäume gut gelingen konnte. Ein Text zur Wachsamkeit rundete unsere „Gartenmeditation“ ab. Nach dem Mittagessen in der Stiftstaverne führte unsere Runde weiter durch den Wald auf die Anhöhe mit schönen Ausblicken auf den umliegenden Wienerwald sowie die hügelige Landschaft. Vorbei am Druidenstein ging unser Weg schließlich entlang der Kreuzwegstationen zurück nach Hafnerberg. Zum Ausklang gönnten wir uns noch eine kurze Einkehr bei Kaffee und Kuchen.

 

 

 

 

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